Spatziergang in der Walfisch-Bucht

Nach meiner letzten Veranstaltung haben mich meine Freundinnen und ein Freund entführt, um an der Lagune den Sonnenuntergang zu bestaunen. Es war wirklich wunderschön zu beobachten, wie die Sonne im Meer versinkt – das ging schneller als ich dachte! Nebenher durfte ich ein paar Bilder schießen, was ich schon lange nicht mehr so richtig machen konnte. Hier in Walvis Bay (Walfisch Bucht) gibt es mittlerweile mehr Flamingos als Wale, weswegen man super Flamingos (statt Tauben) hinterherjagen kann. Es sieht durchaus spektakulärer aus, wenn ein riesen Schwarm Flamingos rennt und abhebt. Zwar sind die Töne die diese Vögel von sich geben nicht sehr anmutig, aber dafür sehen sie wirklich schön aus!

Ich hab die Zeit mit meinen Freunden wirklich sehr genossen. Es tut gut die Möglichkeit zu haben, einfach mal abzuschalten und die Geschäftigkeit des Schiffs hinter sich zu lassen. Und doch schlägt mein Herz jedes Mal ein bisschen schneller, wenn ich mein Zuhause bei der Rückkehr, zum Beispiel nach einem freien Tag,  im Hafen liegen sehe. Leider wird es langsam Zeit sich von meinem schwimmenden Zuhause  zu verabschieden. Bis dahin werde ich jede Minute genießen.

„Spornt euch gegenseitig zu Liebe und zu guten Taten an.“ – Hebräer 10,24

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Letzte Veranstaltung an Bord!

Erst gestern hatte ich mein allerletztes eigenes Event an Bord. Ich durfte hierfür ein Café für junge Erwachsene veranstalten. Schon während der ganzen Vorbereitungszeit hatte ich Frieden über die verschiedenen Komplikationen, sodass ich am Tag des Events total gelassen und entspannt sein konnte. Natürlich ist man immer aufgeregt, wenn es dann los geht. Vor allem war ich noch ein bisschen aufgeregter als sonst, weil ich eins meiner eigenen Lieder spielen wollte. Das gibt mir dann immer noch ein wenig mehr Stress.

Zur Veranstaltung sind zwar viel weniger Leute gekommen, als geplant, jedoch konnten wir uns mit dieser kleinen Gruppe viel besser austauschen und auf individuelle Bedürfnisse sehr viel besser eingehen. Das hat mich total angespornt.

Während dem Event ging es darum, die Besucher dazu zu ermutigen, Leben in das Leben anderer zu sprechen. Durch Komplimente, oder ein einfaches Danke kann man so viel verändern, aber auch dadurch, dass man aufhört, böse und verletzende Dinge zu sagen. Hierzu haben wir verschiedene Geschichten gehört von Leuten, die motiviert und positiv beeinflusst wurden und welchen Unterschied das in ihrem Leben gemacht hat.

Gegen Ende konnte ich auch mein Lied vorspielen. Das Lied habe ich für einen Freund geschrieben, der mit mir aufs Schiff gekommen ist. Er war jemand, der Menschen durch seine Art und Weise zu leben sehr positiv beeinflusst hat. Anfang diesen Jahres ist er auf Grund einer Krankheit verstorben, was vielen von uns zu Schaffen gemacht hat. Er war und ist ein wahnsinns Vorbild!

Im Anhang das Lied und ein paar Bilder für euch. Gottes Segen mit euch!

„Aber Gottes Barmherzigkeit ist groß. Wegen unserer Sünden waren wir in Gottes Augen tot. Doch er hat uns so sehr geliebt, dass er uns mit Christus neues Leben schenkte. Denkt immer daran: Alles verdankt ihr allein der Gnade Gottes.“ – Epheser 2,4-5

Bereit?
Bereit?
Gespräche bevor es anfängt sind so wertvoll!
Gespräche bevor es anfängt sind so wertvoll!
Programm wird nochmal durchdacht - alles bereit?
Programm wird nochmal durchdacht – alles bereit?
Beobachten
Beobachten
Das erste Mal das ich in einem meiner eigenen Veranstaltungen auf der Bühne stehe/sitze.
Das erste Mal das ich in einem meiner eigenen Veranstaltungen auf der Bühne stehe/sitze.
Rumalbern nach dem Event
Rumalbern nach dem Event

 

Abenteuer Namibia

Nach einer wunderbaren Zeit in Kapstadt ging es für uns weiter nach Namibia. Obwohl wir etwa zwölf Stunden später als geplant lossegeln konnten und ich am Abreisetag krank geworden bin, konnte ich die Überfahrt ganz gut ertragen. Gott sei Dank war ich sehr schnell wieder fit. Das war gut, weil ich einen Tag nach der Ankunft schon eine Veranstaltung hatte. Diesmal war es ein Kultur-Café. Ein total schönes, gelassenes Event. Die Besucher waren sehr gut gelaunt und waren aktiv beim Programm dabei. Wir hatten wunderbare Tänze aus aller Welt und konnten durch Lieder und Geschichten unseren Glauben teilen. Natürlich gab es auch Kaffee und Kuchen, was den Nachmittag perfekt abgerundet hat.

An meinem freien Tag konnte ich am Morgen mit einer großen Gruppe die „Düne 7“ erklimmen. Das ist eine etwa 130 Meter hohe Düne von der man einen wunderbaren Blick auf noch mehr Dünen haben kann :D. Am Nachmittag sind ein paar Freunde und ich noch in eine nahe gelegene Stadt gefahren. Dort sind einige Kamelreiten gegangen, Anne und ich jedoch sind am Strand entlang geschlendert, haben mit Verkäufern gequatscht und sogar Delfine gesehen. Es war ein wunderschöner Tag!

Ich bin sehr gespannt was ansonsten noch so alles auf uns wartet und ich freue mich schon, euch bald davon zu erzählen!

„Ein Weiser redet mit Verstand; deshalb überzeugen seine Worte. Freundliche Worte sind wie Honig: süß für den Gaumen und gesund für den ganzen Körper.“- Sprüche 16,23-24

Sandra und Ich nach der "offiziellen Eröffnung"
Sandra und Ich nach der „offiziellen Eröffnung“
Kurz vor dem Erklimmen
Kurz vor dem Erklimmen

 

oben angekommen
oben angekommen
"ich seh' nur Sand..."
„ich seh‘ nur Sand…“
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Den Sonnenuntergang genießen

Ankunft im Kap der guten Hoffnung!

Seit etwa zwei Wochen sind wir hier in Kapstadt unterwegs.

Ich hatte am letzten Wochenende eine richtig schöne Veranstaltung, bei der es zwei Stunden lang nur um Musik und Kreation ging. Die Vorbereitungen waren zwar sehr ermüdend und stressig, die Veranstaltung selber jedoch ein totaler Segen! Neben unseren musikalischen Schiffsleuten ist zusätzlich noch der Cape Town Gospel Choir aufgetreten, der das Schiff gerockt hat! Mein lieber Scholli, die waren echt genial!

Heute Morgen sind zwei meiner Freundinnen und ich auf den Tafelberg gewandert, es war ein wunderschöner, sportlicher Aufstieg! Falls ihr jemals nach Kapstadt kommt, müsst ihr auf jeden Fall nach oben gehen! Zwar kann man auch mit einer Seilbahn fahren, das macht aber nur halb so viel Spaß, schließlich muss man sich den Ausblick verdienen. Der Lohnt sich aber auf jeden Fall!

Im Anhang sind wieder Bilder dabei, damit ihr euch mit mir freuen könnt :).

Gottes Segen sei mit euch!

„Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Unheils, um euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“

– Jeremia 29,11

Blick auf den Tafelberg kurz vor der Ankunft.
Blick auf den Tafelberg kurz vor der Ankunft.
Helikopter der Bilder von unserer Ankunft gemacht hat :)!
Helikopter der Bilder von unserer Ankunft gemacht hat :)!
Gleich zu Beginn
Gleich zu Beginn
wunderschöner Sonnenaufgang!
wunderschöner Sonnenaufgang!

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Fast auf halber Strecke!
Fast auf halber Strecke!

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Ausblick kurz vor dem Gipfel
Ausblick kurz vor dem Gipfel
Endlich angekommen!
Endlich angekommen!
Wir drei total glücklich!
Wir drei total glücklich!
Ausblick von Oben
Ausblick von Oben
Fliiiiiieg!
Fliiiiiieg!
Links der Löwenkopf - auch ein schönes Wanderziel
Links der Löwenkopf – auch ein schönes Wanderziel

 

LogOSCARS

Fast gleich zu Beginn meiner Zeit an Bord, hatten wir unsere jährliche Sabbath-Woche. Diese Woche ist dafür bestimmt, spirituell aufzutanken. Im Prinzip hatten wir Morgens drei Stunden Gottesdienst mit Vorlesung zum Thema Offenbarung und anschließend entweder frei, oder verschiedene Aktivitäten, wie zB den Ausflug zum Elefantenpark.

Am ersten Abend hatten wir eine Art Filmfestival, bei dem verschiedene, selbst gedrehte Kurzfilme gezeigt und anschließend bewertet wurden. Je nach Bewertung konnten die Regisseure und Schauspieler einen oder mehrere Preise gewinnen – wie bei den Oscars (deswegen LogOSCAR). Da zwischen den Filmen Programmpunkte eingeschoben wurden, durfte ich drei meiner eigenen Lieder vorspielen. Unsere Gruppe bestand dann aus Ben, Ruben und Ali und hieß deswegen „Ali & The Bens“.

Es war eine sehr entspannende Woche und es hat sehr viel Spaß gemacht, mit den Bens zu proben und auftreten zu dürfen. Mal schauen, vielleicht geben wir ja bald mal wieder ein kleines Konzert :).

Euch Gottes Segen und eine wunderbare Woche!

„Dankt Gott in jeder Lebenslage! Das will Gott von euch als Menschen, die mit Jesus Christus verbunden sind.“ – 1. Thessalonicher 5,18

Interview vor der großen Show
Interview vor der großen Show
"Ali & The Bens"
„Ali & The Bens“

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Franzi, Toni, Rahel und Ali in der Pause
Franzi, Toni, Rahel und Ali in der Pause
Groupies!
Groupies!
Bild aus dem Busfenster mit dem Handy, drum ist die Qualität nicht die Beste
Bild aus dem Busfenster mit dem Handy, drum ist die Qualität nicht die Beste

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Bis bald Kosovo – Zurück an Bord!

Da die letzten vier Wochen im Kosovo vorüber geflogen sind, ist es mir gar nicht aufgefallen, dass ich schon lange nicht mehr berichtet habe. Jetzt also endlich mal wieder ein paar Neuigkeiten von mir.

Nach einer langen, abenteuerlichen Reise zurück auf’s Schiff bin ich hier seit etwa zwei Wochen dabei mich wieder einzuleben. Nach einer netten Taxifahrt mit einem netten Fahrer, hab ich eigentlich das meiste gelernt, was man über Südafrika und ganz speziell über East London wissen musst. Shane (der Taxifahrer) hat mir hierbei erst einmal erklärt wo ich hin gehen kann, welche Straßen ich lieber nicht entlanglaufen soll und wie man sich begrüßt.

An Bord wurde ich stürmisch von meinen Freundinnen und Freunden überwältigt. Es ist gut nach Hause zu kommen und zu wissen, dass es Leute gibt, die sich unglaublich freuen! Im Prinzip wurde ich dann auch gleich wieder in den Arbeitstrubel katapultiert, was das eingewöhnen und einleben dramatisch verkürzt hat. Mittlerweile bin ich also wieder mittendrin.

Da meine Zeit an Bord aber auch fast zu Ende ist nehme ich mir mehr Zeit, um mich mit Leuten zu treffen, zu reflektieren und mich langsam aber sicher zu verabschieden. Die letzten drei Monate werde ich in vollen Zügen genießen und was mir auf meiner Reise noch so passiert könnt ihr wie immer hier nachlesen.

Im Anhang noch ein paar Bilder der letzten Tage und Wochen.

Gottes Segen sei mit euch!!!

„Wie der HERR, der euch berufen hat, heilig ist, so soll auch euer ganzes Leben heilig werden.“ – 1. Petrus 1,15

Abschied von meiner Zimmermitbewohnerin Kaitlyn
Abschied von meiner Zimmermitbewohnerin Kaitlyn

Bergtour in Peja

Diese Woche sind wir nach Peja gefahren. Eine kleine, übersichtliche Stadt am Fuße der Berge. Hier sind hauptsächlich die visuellen Künstler eingespannt. Sie arbeiten an einer Wandbemalung, bei deren Vorbereitungen ich letzte Woche mithelfen konnte. Da der Platz jedoch sehr klein ist, können nur die Künstler dort arbeiten.

In meiner freien Zeit habe ich daher Gestern beschlossen, die Berge zu bewandern. Es war eine wunderbar erholsame Zeit, in der ich neu auftanken und mich ausruhen konnte. Ich glaube ich war Gott schon lange nicht mehr so nah.

Auf dem Weg zurück bin ich auf eine Familie gestoßen, die auch eine kleine Tour gemacht haben. Wir sind ins Gespräch gekommen und zusammen zurück nach Peja gelaufen. Ich bin noch immer mit der Tochter in Kontakt :).

Für euch im Anhang ein paar Bilder.

Liebe Grüße und Gottes reichen Segen!

„Ich sage euch: Wenn jemand zu diesem Berg hier sagt: „Heb dich empor und stürz dich ins Meer!“ und wenn er dabei in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass das, was er sagt, geschieht, wird es eintreffen.“ – Markus 11,23

Fast oben angekommen.

"... über sieben Brücken musst du gehn..." ;)
„… über sieben Brücken musst du gehn…“ ;)
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Fast oben angekommen.
Aussicht auf Peja!
Aussicht auf Peja!
Die Berge im Hintergrund
Die Berge im Hintergrund
Aussicht genießen :)
Aussicht genießen :)
"Du kannst auf dem Wasser geh'n und die Hand ergreifen, die sich dir entgegen streckt. WIe auf FELSEN wirst du steh'n, der Sturm hat keine Macht, du wirst nicht untergeh'n."
„Du kannst auf dem Wasser geh’n und die Hand ergreifen, die sich dir entgegen streckt. WIe auf FELSEN wirst du steh’n, der Sturm hat keine Macht, du wirst nicht untergeh’n.“

Hallo Kosovo!

Nach zwei Wochen hier im Kosovo habe ich zwar schon ein paar Dinge über dieses Land herausfinden können, weiß aber trotzdem immer noch so wenig.

Vor ein paar Tagen wollte ich mich auf albanisch von einem Ladenbesitzer in unserer Straße und einer älteren Dame verabschieden. Das ging aber in die Hose, weil ich statt „guten Abend“, „guten Morgen“ gesagt hab. Die Frau fand das aber sympathisch, drum war es nicht ganz so schlimm.

Wenn man hier versucht die Sprache ein bisschen zu lernen und die Leute auf albanisch begrüßt und Smalltalk hält, dann schließen sie einen ziemlich schnell in ihr Herz. Hier wird sowieso mehr Wert auf Beziehungen und Freundschaft gelegt, als auf Geschäfte und Meetings.

In der vergangenen Woche hatten wir unter anderem einen kulturellen Austausch, und konnten Teil einer Jugendkonferenz werden. Diese Woche geht es auf nach Peja, wo wir mit einem weiteren OM Team arbeiten werden. Hier ist eine Wandbemalung mit Kindern geplant, für die wir die letzte Woche über vorbereitet haben. Ansonsten sind wir gespannt, was Gott uns so vor die Füße legt.

Ganz liebe Grüße und Gottes Segen wünsche ich euch!

„Dies alles bewirkt ein und derselbe Geist. Und so empfängt jeder die Gabe, die der Geist ihm zugedacht hat.“ – 1. Korinther 12,11

Kulinarische Spezialitäten selber machen! Sehr lecker - die Leute lieben Paprika
Kulinarische Spezialitäten selber machen! Sehr lecker – die Leute lieben Paprika
Türkischer Kaffee - die Kultur im Kosovo wird sehr beeinflusst, was zu einem kunterbunten, einzigartigen Mix führt.
Türkischer Kaffee – die Kultur im Kosovo wird sehr beeinflusst, was zu einem kunterbunten, einzigartigen Mix führt.
der fertige Kaffee - sehr stark und sehr lecker :)!
der fertige Kaffee – sehr stark und sehr lecker :)!
Erforschung einer Bauruine
Erforschung einer Bauruine

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Meine Freundin Treasure und ich :)
Meine Freundin Treasure und ich :)
Hier wird man pünktlich zur Gebetsstunde beschallt - eine der vielen Moscheen in Prishtina
Hier wird man pünktlich zur Gebetsstunde beschallt – eine der vielen Moscheen in Prishtina
alte Ruinen gibt es auch hier in der Hauptstadt
alte Ruinen gibt es auch hier in der Hauptstadt

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beim kulturellen Austausch
beim kulturellen Austausch
Hab eine Fairtrade-Tasche bei der Jugendkonferenz erworben. Sie hat ein Fahrrad aufgestickt, das fast so aussieht wie mein kleines Fahrrad Zuhause!
Hab eine Fairtrade-Tasche bei der Jugendkonferenz erworben. Sie hat ein Fahrrad aufgestickt, das fast so aussieht wie mein kleines Fahrrad Zuhause!
Neue Freunde auf der Jugendkonferenz treffen
Neue Freunde auf der Jugendkonferenz treffen
Ein bisschen Zeit für Kreativität bleibt auch hier :)
Ein bisschen Zeit für Kreativität bleibt auch hier :)

Konzertwochenende in Italien

Vor etwa zwei Wochen hatten wir unsere Konzerttage. Das ist das Final-Projekt, auf welches wir uns alle vorbereitet haben. Freitag und Samstag Abend konnten wir einen Teil unserer Werke präsentieren. Es war schwer für mich aus meinen Liedern zwei Stück herauszusuchen, da es mir dabei sehr wichtig war, zwei Lieder zu wählen, die die Menschen aus Isola ansprechen.

Mir wurde bei meiner Wahl von unserem Musikmentor geholfen. Zusammen haben wir uns für „All that you want“ ( Lied auf der Ukulele – siehe http://alisalltag.de/?p=1218) und „One Step Closer To You“ entschieden. Bei dem zweit genannten Lied geht es darum, die Welt mit Gottes Augen sehen zu wollen und Ihm dadurch immer näher zu kommen.

Es hat total Spaß gemacht die Lieder vorzutragen und die Reaktion der Leute zu sehen. Bei beiden Liedern konnte ich selbst gemalte und selbst fotografierte Bilder in meine Präsentationen stellen, damit die Leute nicht nur den Text mitlesen, sondern auch Bilder ihrer eigenen Stadt anschauen können. Damit haben sie sich noch besser mit den Liedern identifizieren können.

Im nächsten Eintrag berichte ich von unserer Ankunft im Kosovo.

Gottes Segen mit euch!

„Im übrigen, meine Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.“   – Epheser 6:10

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Auftritt mit Mr. Winkelhoff
Auftritt mit Mr. Winkelhoff

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Nach dem Finalkonzert
Nach dem Finalkonzert
Abschluss-Gruppen-Bild
Abschluss-Gruppen-Bild

 

Bobbio Tag 3

Sonntag war der letzte Tag unseres erholsamen Wochenendes. Wir sind morgens gestartet, um zusammen einen der Berge zu erklimmen (wobei das eher ein Hügel war). Während wir also eine wunderbare Aussicht in das Tal und auf das Dorf Bobbio hatten, konnten wir zusammen einen Ostersonntags Gottesdienst feiern. Es war kalt, aber schön!

Ich selbst hatte die Möglichkeit, ein Lied mit meiner Freundin Larissa vorzusingen. Es ist das Lied über Psalm 121, was wir zusammen geschrieben, bzw. musikalisch interpretiert haben.

Später am Tag habe ich noch einen kleinen Spatziergang mit Teri gemacht. Sie war 2012 und 2014 schon einmal hier und hat mich deswegen durch kleine Gässchen und Sträßchen geführt, um mir die schönsten Stellen im Dorf zu zeigen. Dabei sind auch ein paar Fotos entstanden. Leider nicht so viele, da es angefangen hat zu regnen, aber besser ein paar wenige, als gar keine :)!

Im nächsten Eintrag werde ich euch mehr über die Konzerttage und die Kunstausstellung berichten!

Bis dahin Gottes Segen mit euch.

„Ich schaue hinauf zu den Bergen — woher kann ich Hilfe erwarten? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat! Der Herr wird nicht zulassen, dass du fällst;
er, dein Beschützer, schläft nicht. Ja, der Beschützer Israels schläft und schlummert nicht.“
– Psalm 121: 1-4

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